Dieses beeindruckende Bronzekunstwerk wurde von dem weltberühmten Meisterfälscher Robert Driessen gefertigt, bekannt für seine außergewöhnliche Handwerkskunst und seine Fähigkeit, die Seele ikonischer Künstler zum Leben zu erwecken. Das Werk ist inspiriert von „Homme Qui Marche I“ (Walking Man, 1960) des Schweizer Bildhauers Alberto Giacometti – einer der bekanntesten Skulpturen des 20. Jahrhunderts.
Mit einer Höhe von 70 cm strahlt diese Skulptur eine fast ätherische Kraft aus. Die
Driessen versteht es wie kein anderer, die Essenz von Giacomettis existentialistischer Vision einzufangen: der Mensch, der sich trotz der Zerbrechlichkeit des Daseins weiterbewegt. Dieses Kunstwerk ist nicht nur eine Reproduktion, sondern eine Hommage – ein künstlerischer Dialog zwischen zwei Meistern, in dem Authentizität, Handwerkskunst und Vorstellungskraft verschmelzen.
Ein beeindruckendes Statement-Stück für alle, die Kunst nicht nur bewundern, sondern auch die Geschichte dahinter schätzen.
Die Skulptur ist 70 cm hoch und aus patinierter Bronze gefertigt.
„As if the material itself had become an illusion. You have a certain amount of clay, and at first you feel that you’ve given it more or less the right volume. And then, to make it more real, you take away. You don’t do anything but take away. It becomes fatter and fatter. But then, it’s like the material itself, you could stretch it to infinity. If you work a little clump of clay, it seems to get bigger. The more you work it, the bigger it gets.“ Throughout his career, Alberto Giacometti (1901–1966) took part in various 20th century avant-garde movements. From the 1950s, he felt drawn by existentialism, whose influence is visible in works like this one, entitled Walking Man I.







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